Am 25. Juli 2005 hat sich in Mainz die St. Jakobus-Gesellschaft Rheinland-Pfalz-Saarland als eingetragener Verein gegründet. Die Gemeinschaft hat sich dem Ziel verschrieben, die Pilgerschaft nach Santiago de Compostela in ihren religiösen, kulturellen und wissenschaftlichen Aspekten zu fördern.
Dies ist in aller Kürze der Zweck der Vereinsgründung. Wenn Sie mehr wissen wollen, so können Sie die Satzung einsehen und bei Bedarf ausdrucken.
Grundlage für unsere Satzung ist die der Fränkischen St. Jakobus-Gesellschaft, die uns freundlicherweise zugestanden hat, die ihre zu verwenden. Nach und nach passen wir sie an die Strukturen an, die sich in unserem Wirkungsbereich herausgebildet haben.
Was die Satzung vorgibt, wird durch Menschen umgesetzt, die möglicherweise in Ihrer Nähe wohnen. Die Organisation der Gesellschaft sei nun kurz skizziert; die Personen, die dafür stehen, entdecken Sie hinter dem farblich markierten Begriff:
Die oberste Instanz unserer Gesellschaft ist durch den Vorstand gegeben. Seine Mitglieder sind zeichnungsberechtigt und vertreten die Gesellschaft juristisch nach außen. Vereinsleitung, finanzielle Obliegenheiten sowie die Beschlussfassung liegen beim Präsidium. Die Arbeit vor Ort übernehmen die Regionalgruppen mit ihren Wegeprojekten. Sie stellen das Fundament der Gesellschaft dar. Die Sprecher der Regionalgruppen holen sich bei der Recherche der historischen Quellen Rat beim wissenschaftlichen Beirat. In ihn werden Fachleute und Forscher berufen, die sich als Experten in der Erforschung des Jakobskultes für den Wirkungsraum der Gesellschaft ausgewiesen haben. Die Öffentlichkeitsarbeit versteht sich als Bindeglied zwischen Präsidium und den Mitgliedern im Innern, sowie nach außen als Kontaktperson zu Interessenten und zu den Medien.
Wir alle arbeiten ehrenamtlich, ohne Bezahlung.
Der Verein finanziert seine Info-Blätter aus den Beiträgen der Mitglieder und aus Spenden von Pilgern und Gemeinden am Weg.